
Kaltern liegt im sonnigen Überetsch am Ufer des wärmsten Badesees der Alpen. Vielleicht werden die Kalterer deshalb auch „Herrgottskinder“ genannt. Und diese Herrgottskinder führen jetzt auch noch Turbo – den Jugendhaushalt – ein. Damit gibt die Gemeinde Jugendlichen ein starkes Mitspracherecht, ermöglicht ihnen, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und Projekte umzusetzen, die ihnen wirklich wichtig sind.
Budget: 30,000 €

Vanessa // Kaltern
Der Kuba-Keller soll durch eine regelmäßige Veranstaltungsreihe belebt werden. Die zur Verfügung stehenden Mittel sollen dafür eingesetzt werden, kontinuierlich Veranstaltungen für Jugendliche in Kaltern zu organisieren.
Philip // Kaltern
Ein Mountainbike-Platz mit großen Jumps, verschiedenen Hügelvarianten und Steilkurven. Die Strecke soll sowohl einen Bereich für Anfänger als auch anspruchsvollere Linien für Fortgeschrittene bieten.
Alexander // Kaltern
Ein kleiner, öffentlicher Inline-Hockey-Platz, der das ganze Jahr über genutzt werden kann und allen offensteht. - Am besten im Bahnhofsareal, auf dem nicht genutzten Gelände vor dem KUBA (Richtung Hauptstraße) oder hinter dem Skatepark. Ansonsten in der Sportzone, wäre halt nicht mehr so leicht erreichbar. - Für einen Inlinehockeyplatz bräuchte es einen glatten Boden (z.B. Kunststoff oder spezielle Bodenfliesen), Banden und Tore. Evtl. auch eine Beleuchtung, wäre aber kein Muss. Normalerweise wäre ein Inlinehockey Platz min. 20x40 m lang aber in unserem Fall ginge es eher um eine kleine Variante (z.B.10x20m, je nach Budget), sozusagen wie ein "Bolzplatz" beim Fußball. Ungefähr so groß, dass man 3 vs. 3 spielen kann. - Wäre es beim KUBA, würde es vom KUBA liebend gern geführt. Der Aufwand wäre nicht groß, es wäre nur regelmäßig von Blättern und Schmutz zu befreien, ansonsten sind solche Outdoor-Beläge sehr wetterresistent. Zugänglich soll es sowieso für alle rund um die Uhr sein. - Man könnte evtl. zwei Basketballkörbe anbringen, damit es einen Mehrzweck erfüllt, beim KUBA gibt es schon einen einzelnen Korb, der somit eher überflüssig würde, sollte das Feld beim KUBA entstehen.
Mara & Friends // Kaltern
Ein Beachvolleyballfeld das für alle frei zugänglich ist. Der Ort muss leicht mit dem Bus erreichbar sein - eventuell auch am See.
Barbara // Kaltern
Ein Dj Kurs für Anfänger. Musik macht sehr viele Menschen glücklich und seine eigene Lieblingsmusik zu mixen und anderen zu präsentieren bringt viel Freude! Bei entsprechendem Interesse kann der Kurs auch mehrfach durchgeführt und gegebenenfalls durch Aufbaukurse ergänzt werden.
Sabine // Kaltern
Eine Konvention mit Kalterer Hotels, die ein Hallenschwimmbad besitzen, damit wir auch im Winter schwimmen gehen können. (Der Bau eines eigenen Hallenschwimmbades ist zu teuer).

Nicole // Olang
Frei zugängliche Skate Elemente wie zum Beispiel eine Funbox, Curb oder Quarterpipe an einem zentralen Ort als Treffpunkt und um gemeinsam Spaß zu haben.

Nicole // Olang
Ein kleiner, öffentlicher Inline- Hockey-Platz, der das ganze Jahr über genutzt werden kann und allen offensteht. Für einen Inlinehockeyplatz bräuchte es einen glatten Boden (z.B. Kunststoff oder spezielle Bodenfliesen), Banden und Tore. Evtl. auch eine Beleuchtung, wäre aber kein Muss. Normalerweise wäre ein Inlinehockey Platz min. 20x40 m lang aber in unserem Fall ginge es eher um eine kleine Variante (z.B.10x20m, je nach Budget), sozusagen wie ein "Bolzplatz" beim Fußball. Ungefähr so groß, dass man 3 vs. 3 spielen kann.

Mattia // Eppan
The CUBO reduziert den Wohnraum auf einen kompakten Würfel von 2,20 x 2,20 x 2,20 Metern, der alle wesentlichen Funktionen einer Wohnung integriert: Küche, Bad, Stauraum und ein ausziehbares Bett. Das modulare Plug-and-Play-System ermöglicht eine rasche und kostengünstige Integration in bestehende Gebäude. Neben der nachhaltigen Nutzung bestehender Bausubstanz punktet das Konzept mit ressourcenschonenden Materialien und bezahlbarem Wohnraum. Die Idee wäre ein bis zwei solche Cubes auf Gemeindegrund bzw. Immobilie der Gemeinde aufzustellen und an junge Künstler für ca. 3 Monate zu vermieten, die eine Ausstellung in Eppan machen oder schaffen.

AVS Olang // Olang
Um die bestehende Boulderhalle attraktiver zu machen möchten wir ein sogenanntes MoonBoard installieren. Das MoonBoard ist eine Kletterwand bzw. Ein Trainingsgerät welches weltweit gleich aufgebaut ist.

Leo // Ritten
Ein kleiner Proberaum mit Schlagzeug, E-Gitarre, Bass, 1-3 Mikrofone und ein Keyboard.

David // St. Martin in Passeier
Kilter Board/ Moon Board 2/ Tension Board 2 für die Kletterhalle St.Martin zum trainieren
Lisa // Eppan
Im Rahmen von Kreis- bzw. Jugenddialogen sollen moderierte Dialogrunden für Jugendliche in Eppan organisiert werden. Ziel ist es, einen offenen Raum für Austausch auf Augenhöhe zu schaffen – sowohl unter Jugendlichen als auch generationenübergreifend mit inspirierenden Persönlichkeiten. Die Dialoge werden von erfahrenen Expert:innen begleitet. Für die Umsetzung werden ein geeigneter Raum, eine Moderation sowie einfaches Werbematerial benötigt.

Benjamin // Ritten
Frei zugängliche Skate Elemente wie zum Beispiel eine Funbox, Curb oder Quarterpipe in Klobenstein an einem zentralen Ort als Treffpunkt und um gemeinsam Spaß zu haben.

Kaltern liegt im sonnigen Überetsch am Ufer des wärmsten Badesees der Alpen. Vielleicht werden die Kalterer deshalb auch „Herrgottskinder“ genannt. Und diese Herrgottskinder führen jetzt auch noch Turbo – den Jugendhaushalt – ein. Damit gibt die Gemeinde Jugendlichen ein starkes Mitspracherecht, ermöglicht ihnen, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und Projekte umzusetzen, die ihnen wirklich wichtig sind.
Budget: 30,000 €

Vanessa // Kaltern
Der Kuba-Keller soll durch eine regelmäßige Veranstaltungsreihe belebt werden. Die zur Verfügung stehenden Mittel sollen dafür eingesetzt werden, kontinuierlich Veranstaltungen für Jugendliche in Kaltern zu organisieren.
Philip // Kaltern
Ein Mountainbike-Platz mit großen Jumps, verschiedenen Hügelvarianten und Steilkurven. Die Strecke soll sowohl einen Bereich für Anfänger als auch anspruchsvollere Linien für Fortgeschrittene bieten.
Alexander // Kaltern
Ein kleiner, öffentlicher Inline-Hockey-Platz, der das ganze Jahr über genutzt werden kann und allen offensteht. - Am besten im Bahnhofsareal, auf dem nicht genutzten Gelände vor dem KUBA (Richtung Hauptstraße) oder hinter dem Skatepark. Ansonsten in der Sportzone, wäre halt nicht mehr so leicht erreichbar. - Für einen Inlinehockeyplatz bräuchte es einen glatten Boden (z.B. Kunststoff oder spezielle Bodenfliesen), Banden und Tore. Evtl. auch eine Beleuchtung, wäre aber kein Muss. Normalerweise wäre ein Inlinehockey Platz min. 20x40 m lang aber in unserem Fall ginge es eher um eine kleine Variante (z.B.10x20m, je nach Budget), sozusagen wie ein "Bolzplatz" beim Fußball. Ungefähr so groß, dass man 3 vs. 3 spielen kann. - Wäre es beim KUBA, würde es vom KUBA liebend gern geführt. Der Aufwand wäre nicht groß, es wäre nur regelmäßig von Blättern und Schmutz zu befreien, ansonsten sind solche Outdoor-Beläge sehr wetterresistent. Zugänglich soll es sowieso für alle rund um die Uhr sein. - Man könnte evtl. zwei Basketballkörbe anbringen, damit es einen Mehrzweck erfüllt, beim KUBA gibt es schon einen einzelnen Korb, der somit eher überflüssig würde, sollte das Feld beim KUBA entstehen.
Mara & Friends // Kaltern
Ein Beachvolleyballfeld das für alle frei zugänglich ist. Der Ort muss leicht mit dem Bus erreichbar sein - eventuell auch am See.
Barbara // Kaltern
Ein Dj Kurs für Anfänger. Musik macht sehr viele Menschen glücklich und seine eigene Lieblingsmusik zu mixen und anderen zu präsentieren bringt viel Freude! Bei entsprechendem Interesse kann der Kurs auch mehrfach durchgeführt und gegebenenfalls durch Aufbaukurse ergänzt werden.
Sabine // Kaltern
Eine Konvention mit Kalterer Hotels, die ein Hallenschwimmbad besitzen, damit wir auch im Winter schwimmen gehen können. (Der Bau eines eigenen Hallenschwimmbades ist zu teuer).

Nicole // Olang
Frei zugängliche Skate Elemente wie zum Beispiel eine Funbox, Curb oder Quarterpipe an einem zentralen Ort als Treffpunkt und um gemeinsam Spaß zu haben.

Nicole // Olang
Ein kleiner, öffentlicher Inline- Hockey-Platz, der das ganze Jahr über genutzt werden kann und allen offensteht. Für einen Inlinehockeyplatz bräuchte es einen glatten Boden (z.B. Kunststoff oder spezielle Bodenfliesen), Banden und Tore. Evtl. auch eine Beleuchtung, wäre aber kein Muss. Normalerweise wäre ein Inlinehockey Platz min. 20x40 m lang aber in unserem Fall ginge es eher um eine kleine Variante (z.B.10x20m, je nach Budget), sozusagen wie ein "Bolzplatz" beim Fußball. Ungefähr so groß, dass man 3 vs. 3 spielen kann.

Mattia // Eppan
The CUBO reduziert den Wohnraum auf einen kompakten Würfel von 2,20 x 2,20 x 2,20 Metern, der alle wesentlichen Funktionen einer Wohnung integriert: Küche, Bad, Stauraum und ein ausziehbares Bett. Das modulare Plug-and-Play-System ermöglicht eine rasche und kostengünstige Integration in bestehende Gebäude. Neben der nachhaltigen Nutzung bestehender Bausubstanz punktet das Konzept mit ressourcenschonenden Materialien und bezahlbarem Wohnraum. Die Idee wäre ein bis zwei solche Cubes auf Gemeindegrund bzw. Immobilie der Gemeinde aufzustellen und an junge Künstler für ca. 3 Monate zu vermieten, die eine Ausstellung in Eppan machen oder schaffen.

AVS Olang // Olang
Um die bestehende Boulderhalle attraktiver zu machen möchten wir ein sogenanntes MoonBoard installieren. Das MoonBoard ist eine Kletterwand bzw. Ein Trainingsgerät welches weltweit gleich aufgebaut ist.

Leo // Ritten
Ein kleiner Proberaum mit Schlagzeug, E-Gitarre, Bass, 1-3 Mikrofone und ein Keyboard.

David // St. Martin in Passeier
Kilter Board/ Moon Board 2/ Tension Board 2 für die Kletterhalle St.Martin zum trainieren
Lisa // Eppan
Im Rahmen von Kreis- bzw. Jugenddialogen sollen moderierte Dialogrunden für Jugendliche in Eppan organisiert werden. Ziel ist es, einen offenen Raum für Austausch auf Augenhöhe zu schaffen – sowohl unter Jugendlichen als auch generationenübergreifend mit inspirierenden Persönlichkeiten. Die Dialoge werden von erfahrenen Expert:innen begleitet. Für die Umsetzung werden ein geeigneter Raum, eine Moderation sowie einfaches Werbematerial benötigt.

Benjamin // Ritten
Frei zugängliche Skate Elemente wie zum Beispiel eine Funbox, Curb oder Quarterpipe in Klobenstein an einem zentralen Ort als Treffpunkt und um gemeinsam Spaß zu haben.