Eppan ist nach der gleichnamigen Adelsfamilie benannt. Einen wirklichen Ort mit diesem Namen gibt es aber nicht, die Gemeinde umfasst mehrere Fraktionen. Sie hat rund 15.000 Einwohner und ein reges Vereinsleben. Mit dem Jugendhaushalt möchte die Gemeinde Jugendlichen Mitbestimmung geben und 2–3 Projekte mit 50.000 € umsetzen.
Budget: 50,000 €

Lisa // Eppan
Im Rahmen von Kreis- bzw. Jugenddialogen sollen moderierte Dialogrunden für Jugendliche in Eppan organisiert werden. Ziel ist es, einen offenen Raum für Austausch auf Augenhöhe zu schaffen – sowohl unter Jugendlichen als auch generationenübergreifend mit inspirierenden Persönlichkeiten. Die Dialoge werden von erfahrenen Expert:innen begleitet. Für die Umsetzung werden ein geeigneter Raum, eine Moderation sowie einfaches Werbematerial benötigt.
Mattia // Eppan
The CUBO reduziert den Wohnraum auf einen kompakten Würfel von 2,20 x 2,20 x 2,20 Metern, der alle wesentlichen Funktionen einer Wohnung integriert: Küche, Bad, Stauraum und ein ausziehbares Bett. Das modulare Plug-and-Play-System ermöglicht eine rasche und kostengünstige Integration in bestehende Gebäude. Neben der nachhaltigen Nutzung bestehender Bausubstanz punktet das Konzept mit ressourcenschonenden Materialien und bezahlbarem Wohnraum. Die Idee wäre ein bis zwei solche Cubes auf Gemeindegrund bzw. Immobilie der Gemeinde aufzustellen und an junge Künstler für ca. 3 Monate zu vermieten, die eine Ausstellung in Eppan machen oder schaffen.
Markus // Eppan
Gazebi braucht man immer. Die Gemeinde kauft ein paar "gscheide" Gazebi oder Festzelte/Budelelemente an. Ein Verein könnte die Koordination übernehmen. Einzelpersonen oder Vereine können diese dann gegen eine kleine Gebühr ausleihen.
Florian // Eppan
Theater gibt es überall im Land. Wie wäre es mit der ersten Comedy Reihe für junge Menschen in Eppan? Drei Abende mit jungen Comedians, Humor, Lachen und guter Stimmung.

Lukas // Schluderns
Die Mental-Health-Workshops bieten Jugendlichen einen geschützten Raum, um sich mit den Herausforderungen von Stress, Leistungsdruck und dem Einfluss sozialer Medien auseinanderzusetzen.

Mattia // Algund
The CUBO reduziert den Wohnraum auf einen kompakten Würfel von 2,20 x 2,20 x 2,20 Metern, der alle wesentlichen Funktionen einer Wohnung integriert: Küche, Bad, Stauraum und ein ausziehbares Bett. Das modulare Plug-and-Play-System ermöglicht eine rasche und kostengünstige Integration in bestehende Gebäude. Neben der nachhaltigen Nutzung bestehender Bausubstanz punktet das Konzept mit ressourcenschonenden Materialien und bezahlbarem Wohnraum. Die Idee wäre ein bis zwei solche Cubes auf Gemeindegrund bzw. Immobilie der Gemeinde aufzustellen und an junge Künstler für ca. 3 Monate zu vermieten, die eine Ausstellung in Algund machen oder schaffen.

Mattia // Vahrn
The CUBO reduziert den Wohnraum auf einen kompakten Würfel von 2,20 x 2,20 x 2,20 Metern, der alle wesentlichen Funktionen einer Wohnung integriert: Küche, Bad, Stauraum und ein ausziehbares Bett. Das modulare Plug-and-Play-System ermöglicht eine rasche und kostengünstige Integration in bestehende Gebäude. Neben der nachhaltigen Nutzung bestehender Bausubstanz punktet das Konzept mit ressourcenschonenden Materialien und bezahlbarem Wohnraum. Die Idee wäre ein bis zwei solche Cubes auf Gemeindegrund bzw. Immobilie der Gemeinde aufzustellen und für wenig Geld pro Tag (20- 30 €) mindestens eine Woche im Dorf mitleben. In zwei aktivierten Bestandswohnungen (mit "The CUBO) den Alltag erleben - ausprobieren statt nur besuchen. Für die Umsetzung des Projekts stehen derzeit keine geeigneten Räumlichkeiten zur Verfügung. Hier wären die Mietkosten zu hoch und die notwendigen technischen Voraussetzungen wie Anschlüsse und Lüftung nur mit sehr hohem Aufwand realisierbar.

Judith // Ritten
Eine legale Graffiti- bzw. Streetart-Wand am Ritten, die beispielsweise von der Gemeinde oder dem Jugenddienst verwaltet wird, um jungen Menschen Raum für Kreativität zu bieten.
Hannes // Vahrn
Eine kleine, aber feine Boulderanlage in der Eller Wiese (Kneipp-Anlage) in Vahrn, mit wenigen, aber gut gestalteten Routen in Waldnähe. Die Anlage soll überdacht sein und Sturzmatten beinhalten. Eine Umsetzung könnte eventuell in Zusammenarbeit mit dem AVS erfolgen. Das Bild dient nur als Beispiel.

AVS Olang // Olang
Um die bestehende Boulderhalle attraktiver zu machen möchten wir ein sogenanntes MoonBoard installieren. Das MoonBoard ist eine Kletterwand bzw. Ein Trainingsgerät welches weltweit gleich aufgebaut ist.

Sigrid & Ingeborg // Olang
Eine Lagerfeuerstelle mit Sitzgelegenheiten, die allen Bürgerinnen und Bürgern einen Ort zum gemeinsamen Beisammensein, Geschichtenerzählen und Musizieren bietet.
Loris // Kastelruth
Es geht darum, dass Jugendliche verschiedenen öffentliche Institutionen kennenlernen, einen Einblick bekommen und verstehen was diese Institutionen konkret machen( beispielsweise: Carabinieri, Ortspolizei, Aiut Alpin, FF….). Zudem soll es auch dazu führen das Interesse für solche Institutionen zu wecken und eventuell eine solche Arbeit in Betracht zu ziehen. Auf nationaler Ebene gibt es dieses Projekt bereits und wird von dem Verein “Ragazzi on the Road APS” geleitet und würde auch in Kastelruth, von diesem, unterstützt werden. Dieses Projekt sieht also konkret vor 5-10 Jugendliche auszuwählen, welche an diesem Projekt teilnehmen möchten (14-25 Jährige). Sie sollen eine Woche lang die Erfahrungen bei den verschiedenen Organisationen sammeln. Die Kosten für dieses Projekt würden sich für 5 Junge Menschen auf 4.500€ Jugendliche belaufen und bei 10 Jugendlichen auf 6.500€. Die Gemeinde solle das Projekt finanzieren und auch begleiten, gemeinsam mit dem Verein.
Eppan ist nach der gleichnamigen Adelsfamilie benannt. Einen wirklichen Ort mit diesem Namen gibt es aber nicht, die Gemeinde umfasst mehrere Fraktionen. Sie hat rund 15.000 Einwohner und ein reges Vereinsleben. Mit dem Jugendhaushalt möchte die Gemeinde Jugendlichen Mitbestimmung geben und 2–3 Projekte mit 50.000 € umsetzen.
Budget: 50,000 €

Lisa // Eppan
Im Rahmen von Kreis- bzw. Jugenddialogen sollen moderierte Dialogrunden für Jugendliche in Eppan organisiert werden. Ziel ist es, einen offenen Raum für Austausch auf Augenhöhe zu schaffen – sowohl unter Jugendlichen als auch generationenübergreifend mit inspirierenden Persönlichkeiten. Die Dialoge werden von erfahrenen Expert:innen begleitet. Für die Umsetzung werden ein geeigneter Raum, eine Moderation sowie einfaches Werbematerial benötigt.
Mattia // Eppan
The CUBO reduziert den Wohnraum auf einen kompakten Würfel von 2,20 x 2,20 x 2,20 Metern, der alle wesentlichen Funktionen einer Wohnung integriert: Küche, Bad, Stauraum und ein ausziehbares Bett. Das modulare Plug-and-Play-System ermöglicht eine rasche und kostengünstige Integration in bestehende Gebäude. Neben der nachhaltigen Nutzung bestehender Bausubstanz punktet das Konzept mit ressourcenschonenden Materialien und bezahlbarem Wohnraum. Die Idee wäre ein bis zwei solche Cubes auf Gemeindegrund bzw. Immobilie der Gemeinde aufzustellen und an junge Künstler für ca. 3 Monate zu vermieten, die eine Ausstellung in Eppan machen oder schaffen.
Markus // Eppan
Gazebi braucht man immer. Die Gemeinde kauft ein paar "gscheide" Gazebi oder Festzelte/Budelelemente an. Ein Verein könnte die Koordination übernehmen. Einzelpersonen oder Vereine können diese dann gegen eine kleine Gebühr ausleihen.
Florian // Eppan
Theater gibt es überall im Land. Wie wäre es mit der ersten Comedy Reihe für junge Menschen in Eppan? Drei Abende mit jungen Comedians, Humor, Lachen und guter Stimmung.

Lukas // Schluderns
Die Mental-Health-Workshops bieten Jugendlichen einen geschützten Raum, um sich mit den Herausforderungen von Stress, Leistungsdruck und dem Einfluss sozialer Medien auseinanderzusetzen.

Mattia // Algund
The CUBO reduziert den Wohnraum auf einen kompakten Würfel von 2,20 x 2,20 x 2,20 Metern, der alle wesentlichen Funktionen einer Wohnung integriert: Küche, Bad, Stauraum und ein ausziehbares Bett. Das modulare Plug-and-Play-System ermöglicht eine rasche und kostengünstige Integration in bestehende Gebäude. Neben der nachhaltigen Nutzung bestehender Bausubstanz punktet das Konzept mit ressourcenschonenden Materialien und bezahlbarem Wohnraum. Die Idee wäre ein bis zwei solche Cubes auf Gemeindegrund bzw. Immobilie der Gemeinde aufzustellen und an junge Künstler für ca. 3 Monate zu vermieten, die eine Ausstellung in Algund machen oder schaffen.

Mattia // Vahrn
The CUBO reduziert den Wohnraum auf einen kompakten Würfel von 2,20 x 2,20 x 2,20 Metern, der alle wesentlichen Funktionen einer Wohnung integriert: Küche, Bad, Stauraum und ein ausziehbares Bett. Das modulare Plug-and-Play-System ermöglicht eine rasche und kostengünstige Integration in bestehende Gebäude. Neben der nachhaltigen Nutzung bestehender Bausubstanz punktet das Konzept mit ressourcenschonenden Materialien und bezahlbarem Wohnraum. Die Idee wäre ein bis zwei solche Cubes auf Gemeindegrund bzw. Immobilie der Gemeinde aufzustellen und für wenig Geld pro Tag (20- 30 €) mindestens eine Woche im Dorf mitleben. In zwei aktivierten Bestandswohnungen (mit "The CUBO) den Alltag erleben - ausprobieren statt nur besuchen. Für die Umsetzung des Projekts stehen derzeit keine geeigneten Räumlichkeiten zur Verfügung. Hier wären die Mietkosten zu hoch und die notwendigen technischen Voraussetzungen wie Anschlüsse und Lüftung nur mit sehr hohem Aufwand realisierbar.

Judith // Ritten
Eine legale Graffiti- bzw. Streetart-Wand am Ritten, die beispielsweise von der Gemeinde oder dem Jugenddienst verwaltet wird, um jungen Menschen Raum für Kreativität zu bieten.
Hannes // Vahrn
Eine kleine, aber feine Boulderanlage in der Eller Wiese (Kneipp-Anlage) in Vahrn, mit wenigen, aber gut gestalteten Routen in Waldnähe. Die Anlage soll überdacht sein und Sturzmatten beinhalten. Eine Umsetzung könnte eventuell in Zusammenarbeit mit dem AVS erfolgen. Das Bild dient nur als Beispiel.

AVS Olang // Olang
Um die bestehende Boulderhalle attraktiver zu machen möchten wir ein sogenanntes MoonBoard installieren. Das MoonBoard ist eine Kletterwand bzw. Ein Trainingsgerät welches weltweit gleich aufgebaut ist.

Sigrid & Ingeborg // Olang
Eine Lagerfeuerstelle mit Sitzgelegenheiten, die allen Bürgerinnen und Bürgern einen Ort zum gemeinsamen Beisammensein, Geschichtenerzählen und Musizieren bietet.
Loris // Kastelruth
Es geht darum, dass Jugendliche verschiedenen öffentliche Institutionen kennenlernen, einen Einblick bekommen und verstehen was diese Institutionen konkret machen( beispielsweise: Carabinieri, Ortspolizei, Aiut Alpin, FF….). Zudem soll es auch dazu führen das Interesse für solche Institutionen zu wecken und eventuell eine solche Arbeit in Betracht zu ziehen. Auf nationaler Ebene gibt es dieses Projekt bereits und wird von dem Verein “Ragazzi on the Road APS” geleitet und würde auch in Kastelruth, von diesem, unterstützt werden. Dieses Projekt sieht also konkret vor 5-10 Jugendliche auszuwählen, welche an diesem Projekt teilnehmen möchten (14-25 Jährige). Sie sollen eine Woche lang die Erfahrungen bei den verschiedenen Organisationen sammeln. Die Kosten für dieses Projekt würden sich für 5 Junge Menschen auf 4.500€ Jugendliche belaufen und bei 10 Jugendlichen auf 6.500€. Die Gemeinde solle das Projekt finanzieren und auch begleiten, gemeinsam mit dem Verein.